Jean Horne hat zwei Bücher über farbige Klöppelspitze geschrieben, Colour - Why Not? (Farben - Warum Nicht ) und Colour- What Now? (Farben - Was Nächstes?). In Mai 1999 vorgetragt sie über Farben in Klöppeln und ich war davon ganz entspannt. Nach dem Vortrag ging ich direkt an meinem Kissen und wickelte Klöppeln um diese Technik sofort zu probieren.
Sie benutzt neutrales Laufpaar, mit bunte Risspaare in viele Farben. Meistens läßt sie sich von Blumen und der Natur inspirieren. Jean Horne stammt aus England, wo sie ihren Klöppeln gelernt hat, aber sie hat viele Jahre in Sud Afrika gelebt. Jean unterrichtet Klöppeln, aber fast alle ihre Studenten sind europäische. Die andere Frauen in diesem Land haben Handarbeit sehr gern, aber sie klöppeln nicht. Die afrikane Frauen machen sehr buntes Perlenarbeit und die indische Frauen sticken gern, auch mit bunten Farben. Mit farbigen Klöppeln hofftet Jean, ihn zu interessieren.
Ich lasse mich von dem Kleiden der indischen Frauen inspirieren; so habe ich ein Sari" Lesezeichen gemacht. Das Garn ist buntes Rayon aus Pakistan mit einem goldenen Faden. Der Klöppelbrief war zu gross für die Grösse der Fäden, eben mit doppelte Rayon für die senkrechten Paare. Das Laufpaar hat einzelnes Faden, um die Farbe davon zu schwachen. Diese Technik gefällt mir.
Der Hintergrund hat eine sehr grosse Einfluss auf der Aussehen dieser Arbeit, wie man
unten sehen kann.
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Klöppelbrief und Fotos Copyright Stephanie Peters
Für einer zweiten Proben benutzte ich einen Klöppelbrief von Brenda Paternoster, "One Hour Bookmark" (eine Stunde Lesezeichen), aus "Lace", das Heft der britischen Spitzengilde. Den Brief habe ich um 60% reduziert. Die Laufpaare sind unsichtbare Nähfäden. Die Risspaare sind noch einmal Rayon aus Pakistan, und der Konturfaden ist Goldfingering, ein dickerere metallische Faden.
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Klöppelbrief Copyright Brenda Paternoster, Fotos Copyright Stephanie Peters
In diesen Fäden hat der Hintergrund viel weniger Einfluss auf der Aussehen des Stückes. Der unsichtbare Nähfaden verschwindet fast. Damit muss man kämpfen, seit als der Faden gezieht ist, wachst er.